6% Nachzahlungszinsen auf Steuern verfassungswidrig?

Nachzahlungszinsen verfassungsgemäß - Steuerberater Matthias Wilhelm Wiesbaden

Haben Sie sich auch schon über den hohen Zinssatz bei den Nachzahlungszinsen auf Steuern gewundert oder sogar geärgert? Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: der gesetzlich vorgeschriebene Zinssatz von 6% auf Steuernachzahlungen könnte verfassungswidrig sein! Darüber muss nun das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Bis dahin besteht bei neuen Zinsbescheiden Handlungsbedarf!Weiterlesen

Abgabefrist Steuererklärungen 2015

Abgabefrist Einkommensteuererklärung 2016

Auch für die Steuererklärungen 2015 sind wieder feste Abgabefristen zu beachten.

Wer z.B. zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet ist und mit der Erstellung keinen Steuerberater beauftragt, der hat diese grundsätzlich bis zum 31. März 2016 beim zuständigen Finanzamt abzugeben.

Steuerbürger und Unternehmen, die ihre Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellen lassen, haben in der Regel bis ...Weiterlesen

Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge

Viele Deutsche engagieren sich in diesen Tagen und Wochen im Zusammenhang mit der herausfordernden Anzahl von Flüchtlingen und Asylsuchenden, von der Deutschland gegenwärtig betroffen ist.

Auch wenn die Hilfsbereitschaft groß ist und in ganz vielen Fällen bewusst selbstlos erfolgt, sollten dabei die steuerlichen Vorteile, die mit dem Engagement einhergehen können, nicht vergessen werden.

Aus diesem ...Weiterlesen

Vermietung und Verpachtung: Kreditkosten als nachträgliche Werbungskosten

Der deutsche Immobilienmarkt boomt weiterhin. Wer sich von einer vermieteten Immobilie trennen möchte, dem steht gegenwärtig eine hohe Nachfrage gegenüber. Schnell kommt dann auf Seiten des Verkäufers die Frage auf, wie die Kreditkosten steuerlich zu behandeln sind, nachdem die vermietet Immobilie verkauft wurde und somit keine Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung mehr erzielt werden:

Sind ...Weiterlesen

Steuererklärung per Fax an das Finanzamt fristwahrend möglich

Was die wirksame Übermittlung der Steuererklärung per Fax anbelangt, war die Finanzverwaltung bisher eher zurückhaltend. So teilte der Bundesfinanzminister beispielsweise in 2003 mit, das Steuererklärungen, die unterschrieben werden müssen, nicht wirksam per Fax übermittelt werden können (BMF vom 20. Januar 2003, BStBl. I S. 74). Damit war nach Auffassung der Finanzverwaltung beispielweise eine Abgabe der ...Weiterlesen

Was ändert sich im Steuerrecht im Jahr 2015?

Das Bundesministerium der Finanzen hat unter folgendem Link eine durchaus lesenswerte Liste der steuerlichen Änderungen zusammengestellt, die zu Beginn des Jahres 2015 in Kraft treten:

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/2014-12-19-Was-aendert-sich-im-Steuerrecht-im-Jahr-2015.html

Haben Sie Fragen hierzu oder wollen Sie mit einem Steuerberater hierüber sprechen? Gern können Sie mich in meiner Kanzlei ...Weiterlesen

Anwendungsschreiben zu § 35a EStG

Das Einkommensteuergesetz enthält eine Regelung zu Steuerermäßigungen bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen. Seit dem Jahr 2003 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bereits mehrmals zur Anwendung dieser Vorschrift Stellung genommen. Mit Datum vom 10. Januar 2014 hat das BMF sein Anwendungsschreiben zu § 35a EStG nun erneut aktualisiert.

Die wesentlichen in ...Weiterlesen

Elektronische Übermittlung der E-Bilanz für steuerbegünstigte Körperschaften

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in seinem Schreiben vom 19. Dezember 2013 (IV C 6 – S 2133-b/11/10009) zu Fragen im Zusammenhang mit elektronischen Übermittlungspflichten von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen nach § 5b EStG („E-Bilanz“) Stellung genommen.

Unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaften sind von diesem BMF-Schreiben nicht betroffen.

BMF-Schreiben zur steuerlichen Anerkennung inkongruenter Gewinnausschüttungen

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat sich mit seinem Schreiben vom 17. Dezember 2013 erneut zu den Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung von disquotalen bzw. inkongruenten Gewinnausschüttungen geäußert. Danach gilt zur steuerlichen Anerkennung einer inkongruenten Gewinnausschüttung Folgendes:

Die steuerliche Anerkennung einer inkongruenten Gewinnausschüttung setzt zunächst voraus, dass ...Weiterlesen